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On 26.07.2020
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No championships were held from to due to World War II , nor during the Olympic years , and Canada has won 48 medals, the most of any nation.

The Soviet Union, which began competing in year and last competed in , captured a medal in every tournament they entered.

Since the introduction of play-off rounds in , the following national teams have made the finals. From Wikipedia, the free encyclopedia. Wikimedia list article.

Retrieved 12 May Hockey Canada. Retrieved 2 March The Sports Network. Archived from the original on Retrieved 21 March MacSkimming, Roy Cold War.

Vancouver, British Columbia: Greystone Books. Ice Hockey World Championships. Team appearances Medalists Attendance Awards winners.

Medal tables of Olympics , Paralympics and World Championships by sport. Hosts Medals. List of international rankings List of top international rankings by country Lists by country.

Triple Gold Club. Mike Babcock. Namespaces Article Talk. Views Read Edit View history. Help Learn to edit Community portal Recent changes Upload file.

Download as PDF Printable version. Number of tournaments won at the time. Second number indicates total while country was part of the Soviet Union or Czechoslovakia.

Canada 1. United States 1. Czechoslovakia 1. Belgium 1. Canada 2. United States 2. Great Britain 1. France 1. Canada 3. Sweden 1. Switzerland 1.

Canada 4. Germany 1. Switzerland 2. Chamonix 2 Berlin 1 Vienna 1. Canada 5. United States 3. Austria 1. Poland 1. Canada 6. United States 4.

Czechoslovakia 2. Canada 7. United States 5. Germany 2. Italy 1. Canada 8. Great Britain 2. Garmisch-Partenkirchen 1. Canada 9. Switzerland 3.

Canada Czechoslovakia 3. United States 6. Switzerland 4. Zürich 1 and Basel 1. Competitions not held because of World War II.

Sweden 2. Auch in den beiden Folgejahren blieb die Tschechoslowakische Mannschaft stark und holte Silber wieder bei den Olympischen Spielen ausgetragen und nach einem gegen Kanada den zweiten Weltmeistertitel.

In den USA gab es zwei konkurrierende Verbände, die eine Nationalmannschaft stellten, was unter anderem dazu führte, dass die USA bei den Olympischen Spielen aus der Wertung genommen wurde, jedoch nicht für die Wertung als Weltmeisterschaft.

Die Turniere waren geprägt von teilweise enorm hohen Ergebnissen: gewann Kanada gegen Dänemark bis heute Rekord für das Topturnier der Weltmeisterschaften , gingen 13 von 27 Spielen zweistellig aus.

Allerdings verweigerte Kanada die Teilnahme und die Tschechoslowakische Mannschaft brach das Turnier auf Grund des sich abzeichnenden Todes des tschechoslowakischen Präsidenten Klement Gottwald ab.

Doch schon bei der ersten WM-Teilnahme gelang den Sowjets der Titelgewinn — ohne Niederlage bei nur einem Remis und mit einem Torverhältnis von Die beiden nordamerikanischen Länder konnten jedoch zunehmend nicht mehr mithalten, da professionelle Eishockeyspieler nicht bei der WM spielberechtigt waren.

Die europäischen Spieler zählten dabei nicht als richtige Profis, obwohl insbesondere die osteuropäischen Staatsamateure faktisch fürs Eishockeyspielen bezahlt wurden.

Vor allem traf dies auf die Sowjets zu, die für drei Jahrzehnte zur dominierenden Macht bei den Weltmeisterschaften wurden.

Von bis gelangen der sowjetischen Mannschaft dabei neun Weltmeistertitel in Folge. Das Turnier war in der Tschechoslowakei geplant, musste jedoch nach der Niederschlagung des Prager Frühling durch den Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts nach Schweden verlegt werden.

Die einzigen ernsthaften Gegner der Sowjets waren nun Schweden und die Tschechoslowakei. Die Tschechoslowaken nutzten den Heimvorteil der Weltmeisterschaft in Prag, gewannen ihren dritten Titel und unterbrachen den Siegeszug der Sowjets.

Die Kanadier konnten die Serie mit vier zu drei Siegen bei einem Remis für sich entscheiden. Ab waren Profis unbeschränkt zur WM zugelassen bis auf weiteres jedoch nicht zu den Olympischen Spielen.

Sie löste die Junioren-Europameisterschaft U19 ab, die seit ausgetragen wurde. Bereits von bis war drei Mal eine inoffizielle Junioren-WM ausgetragen worden.

Erster offizieller Junioren-Weltmeister wurde die Sowjetunion. Diese Regelung galt erstmals und dann auch für die beiden folgenden Olympischen Winterspiele und Von bis blieb die sowjetische Mannschaft bei Weltmeisterschaften 45 Spiele in Folge ungeschlagen.

Ab zählten für die Finalrunde, für die sich die besten vier der Vorrunde qualifizierten, die Ergebnisse der Vorrunde nicht mehr — anders als in der Abstiegsrunde der letzten Vier.

Das sportliche Geschehen der WM wurde dabei von Gerichtsurteilen überlagert. Der deutsche Nationalspieler Miroslav Sikora hatte in seiner Jugend für die polnische Juniorennationalmannschaft gespielt.

Die Entscheidung wurde durch das Landesgericht Wien ausgesetzt. Auch Doping rückte zunehmend in den Fokus.

Zunehmend drängten neue Nationalmannschaften in den Wettbewerb, wie zum Beispiel Neuseeland beziehungsweise kamen nach langer Pause zurück wie Belgien oder das Vereinigte Königreich.

Die Revolutionen im Jahr änderten die Dynamik des internationalen Eishockey massiv. Trotzdem konnte die Sowjetunion noch den Weltmeistertitel holen — es sollte der letzte der Geschichte sein.

Januar löste sich die Tschechoslowakei auf — Tschechien übernahm den Platz in der Weltmeisterschaft. Bereits hatte man die A-Weltmeisterschaft auf 12 Mannschaften aufgestockt.

Hintergrund waren finanzielle Überlegungen, die IIHF versprach sich durch die Aufstockung, in mehr werberelevanten Märkten vertreten zu sein.

Dafür verzichtete man auf die Vergabe des Europameistertitels. Zwischen und gewannen fünf verschiedene Nationen den Titel.

Mit wenigen Ausnahmen machen diese seitdem die Medaillen bei Weltmeisterschaften und bei Olympischen Spielen zwischen sich aus. Die A-Gruppe wiederum wurde erneut aufgestockt: seitdem nehmen 16 Nationen an der A-Weltmeisterschaft teil.

Mit der Aufstockung gab es gleichzeitig bis einen festen Platz für einen Vertreter Ost-Asiens, wobei das entsprechende Qualifikationsturnier immer Japan für sich entscheiden konnte.

Zudem wurde ein Platz für den Gastgeber reserviert erstmals ausgenutzt von Norwegen , die als Gastgeber teilnahmen, obwohl sie im Vorjahr nur 5.

Zeitweise galt auch die Slowakei als einer der dann Big Seven. Diese gewann man ebenso wie im Folgejahr die B-Weltmeisterschaft. Die Slowakei wurde die achte Nation, die Eishockey-Weltmeister wurde.

Nach der Bronzemedaille rutschte die Slowakei jedoch kontinuierlich ab und ab kam man — mit Ausnahme — über den 8. Platz nicht hinaus.

Der Weltmeistertitel der Slowaken beendete eine Serie von drei Titeln Tschechiens von bis — die erste Serie von drei aufeinanderfolgenden Weltmeistertiteln seit Die bisherige A-Gruppe wird seitdem offiziell nur noch als Weltmeisterschaft oder auch als Top-Division bezeichnet.

Die weiteren Gruppen wurden in Divisionen umbenannt, die soweit möglich jeweils in zwei Gruppen zu sechs Mannschaften spielten.

Group B was formed from the 4th and 5th placed teams, as well as the teams promoted from Division II. Japan qualified for group A because the IIHF council voted unanimously to allow Japan to maintain their seeded position 3rd in their respective tournaments for From Wikipedia, the free encyclopedia.

See also: Ice Hockey World Championships. Archived from the original on 19 October Retrieved 30 March Retrieved 21 March Ice Hockey World Championships.

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